Flaschenanhänger drucken lassen – warum denn eigentlich?

Mit Flaschenanhängern kann man Informationen auf eine einfache Weise transportieren und diese werden mit Sicherheit nicht übersehen. Grund dafür ist, wie es der Name schon sagt, das die Anhänger an die Flasche angehängt werden.

Flaschenanhänger mit Stanzung

Das wird definitiv wahrgenommen!

Ein weiterer Vorteil ist, dass man relativ viele Informationen auf wenig Raum unterbringen kann. Dies können beispielsweise Begrüßungen oder Informationen zu Sehenswürdigkeiten einer Gegend im Hotelgewerbe sein, Hinweise auf weitere passende Produkte oder Gewinnspiele im Einzelhandel sowie Glückwünsche zu Hochzeiten, Jubiläen oder andere Feierlichkeiten im privaten Raum.

Flaschenanhänger gibt es in den unterschiedlichsten Größen, die natürlich in ein Stück weit von der Größe und Form den jeweiligen Flaschen und den abzubildenden Informationen abhängen. Dabei erhält man Flaschenanhänger, die nach den bestellten Vorgaben gedruckt sowie fertig gestanzt und genutet sind. So lassen sich die Anhänger sofort anwenden. Einfache Flaschenanhänger bieten zwei Seiten, die sich individuell designen lassen. Dies reicht in den meisten Fällen für die darzustellenden Designs und Informationen auch aus. Müssen oder sollen hingegen viele Informationen untergebracht werden, dann kann es bei zwei Seiten sehr schnell eng mit dem Platz werden. Doch auch hierfür gibt es eine Lösung.

Um viele Informationen unterzubringen, gibt es Flaschenanhänger mit mehreren Seiten. Diese sind, wie auch die einfachen Anhänger, bereits gedruckt und genutet. Zusätzlich werden die mehrseitigen Anhänger gefalzt, wodurch die Seiten entstehen. So entstehen Flaschenanhänger, mit denen man Kunden oder Gästen eine Vielzahl an Informationen auf attraktive Weise übermitteln kann.

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Weihnachtsrede

Wir kommen
und willkomen
zur Weihnachtsfeier

Mei o mei – das Jahr fing gleich gut an:
Mei Vater lässt mich richtig ran.
Die Eltern schleppen mich zu Notar,
Ich fühl mich wie vor’m Traualtar.
Man sagt mir, ich solle unterschreiben,
und ich hoffe, ich werde leiten und nicht leiden.
Aber da hilft halt kein hoffen und kein bangen:
bisher ist’s ja gut gegangen.

Wer es also hat noch nicht bermerkt,
Die Geschäftsleitung wurde schon vererbt,
Ihr denkt Euch: was wird denn das – was wird der nun tun,
Vor allem dieses: ich zahle heute die Rechnung.

Einiges bleibt auch wie es ist.
Denn manches war schon immer g’scheit
Zum Beispiel die Mama: behält die Finanzhoheit.
Der Papa macht mir ihr den Aussendienst,
meist zusammen, und wundern sich wenn man dann grinst,
gehen Sie zu Stammkundschaften heim,
ist es nämlich meist der Golfclub bei Sonnenschein.

Der neue Chef – das sprechen Bände,
hat bekanntlich zwei linke Hände,
für Ruhe, Ordnung mit Verstand,
sorgt daher Simone – allerhand.
Danke für Deine schwesterliche Unterstütze,
war sie für mich immer von Nütze.

Im Februar da stellte man mal neu ein,
den Herbert und die Susi unsern Sonnenschein,
einer von den beiden arbeitet ruhig und mit Bedacht,
die andere schwätzt laut, fast so dass es kracht
beide zusammen sind für uns sehr wichtig,
machen sie doch zumeist alles richtig!
Und der Andy Machner findet es am meisten schön,
kann er doch mal unbelästigt in den Urlaub gehen.
Der rackert ja das ganze Jahr,
schneidet falzt so unscheinbar,
dass man oft vergisst,
das buntes Papier allein nicht wertvoll ist.
Danke auch dass Deine Geduld geht nie aus,
wenn das Büro schreit: das muss jetzt gleich raus!

Im Frühjahr machte der Gisela ihr knie zu schaffen,
sie war lange krank, wir konnten die Arbeit kaum raffen.
Da mussten alle Damen häufig ran,
Christine, Koni, Traudl, Gabi, Linde,
alle zusammen schaukelten das Kinde.
Ihr alle sprangt ein von heut auf morgen,
und wir im Büro waren los die Sorgen.
Wir freuen uns nun wieder auf Frau Mayr,
damit sie uns hilft – genieße besonders diese Feier.

Es kam zeitweis so weit – allerhand,
das man bei uns die Rentner fand:
die Reni wurd rekrutiert,
kam sofort – ganz ungeniert,
musste nun zum tüteln sich setzen
und spendierte Butterbrezeln.

Unser Opa sitzt öfters am Bürotisch,
fragt uns „seid ihr narrisch“,
ab und zu klingt er wie hohn,
wenn er schimpft „scheiss Organisation“,
aber er muss oft Fahren mit Express,
er lässt uns nie hängen,
wenn Kundensonderwünsche drängen.

Einer der heute Abend fehlt,
spart uns eigentlich viel Geld,
der Jürgen druckt halt lieber, als dass er feiert,
macht aber nichts, das sollte uns hier nicht stinken,
können wir nun jeder ein Bier mehr austrinken.
Dafür könnte ihm dann jeder mal ein Danke sagen,
solltet ihr euch zwischen zwei Flüchen mal an die Maschine wagen.

Sollte es abends einmal länger dauern,
weil zum Beispiel die Drucke lassen uns erschauern,
oder wenn irgendwas nicht fertig wird,
oder wenn der Chef sein Glück an der Maschine probiert,
dann kommt der Franz immer wieder, ganz zum Schluss,
und hält die Maschine gut in Schuss.

Im Juni so dann und wann,
ein Großereignis kündigte sich an:
nicht die WM sei hier gemeint,
sondern ein Gautschfest wie es scheint:
Benjamin von Setzer’s Gnaden,
zeigte wie Drucker Kai hier seine Waden,
das Fest war – so scheint mir – unvergesslich,
am nächsten Tag war mancher noch nicht pässlich.

Im Sommer wollt man das Büro verschönern,
jedem grauste vor dem stöbern,
Da hatte Benni einen guten Gedanken:
Statt Staub zu Wischen wie die Kranken,
statt Wände frisch zu tapezieren,
sollt ein Mädchen das Büro verziern.
Man stellte also Melanie ein,
und gut war’s mit dem Büroschein.

Die Melanie sollte bald ehren,
das Sie hier macht zwei beide Lehren:
als Mediengestalterin ist sie beflissen und arbeitet auch sehr mit Zahlen,
und als Erzieheren ebenfalls begehrt. „Melanie malen“

Papier kaufen wir ganz viel ein,
auch bei Alfons – Berberichs – Partyschwein.
Der lud uns ein – so zum Genießen,
nach München – auf die Oktober-Wies’n.
Eine Bierbank zum schunkeln fand sich hier,
passend für uns – und 40 Maß Bier.
Zeitweis war der Platz recht eng und klein,
Aber nicht für Hans – unser Hofkapellmeisterlein,
der liebte die Musik wie immer sehr,
und dirigierte die Kapelle nebenher.
Ein Sonderpreis als Patent sei ebenfalls erwähnt:
der Simon spendierte sein letztes Hemd,
er trank das Bier – nicht mit Sauerein,
sondern setzte Textil als Filter ein.

So ein Fest das braucht Geschick,
wer kauft die Karten,
wer kleidet sich Schick.
Da half uns nicht nur bei bei der Taxifahrt,
stets die Anne, stets apart.

Im Herbst da flog die Biene fort,
sogar im Streit – ganz ohne Wort,
und damit es im Büro nun weitergeht – olala,
kam dann aus Immenstadt die Tanja.

Ich darf mich nun bei Euch bedanken,
bei Euch allen – ohne Schranken,
für Euren Einsatz jeden Tag,
und für die Sorgfalt, die halt nötig ist,
will man nicht drucken nochmal diesen Mist.

Ich bin es heute der das gern spendiert,
weil es bei uns so funktioniert.
Hab Euch nun etwas eingelullt,
und Wünsch mir als Chef von Euch nur eines: viel Geduld.

Danke & guten Appetit

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Welche Art von Drucksachen wollen wir eigentlich? Öko-Flyer von der Druckerei vor Ort!

Was soll Werbung nicht alles leisten? Produkte und Dienstleistungen werden noch immer mit Drucksachen promoted. Als nachhaltige Grundlage für diese eigentlichen Wegwerfartikel können Öko-Flyer Druckereien dienen.

Entgegen der weit verbreiteten Ansicht sind nämlich gedruckte Flyer ökologisch betrachtet durchaus eine Alternative. Vergleicht man beispielsweise den Einsatz an elektrischer Energie sind Internet und das gedruckte Pendant beinahe gleichauf. Dabei ist es aber wichtig, dass eine Öko-Flyer Druckerei neue Wege der Printmedienherstellung beschreitet. Konventionell erzeugte Massendrucksachen sind hier im Nachteil.

Was genau aber ist denn nun einen Öko-Flyer Druckerei? Das haben wir uns auch gefragt und sind dabei auf mannigfaltige Umweltfaktoren gestoßen. Denn nicht nur die Auswahl der korrekten Papiersorte, auch der nötige Energie- und Chemikalienverbrauch, Druckfarben und Klimaschutz (Stichwort: klimaneutral drucken) bilden enorme Möglichkeiten der ökologisch optimierten, grün gedruckten Werbematerialien. Allerdings sollte man bei der Auswahl seiner Öko-Flyer Druckerei wachsam sein: denn „ein bisschen öko“ sind ja mittlerweile alle Industriebetriebe – nicht nur Druckereien. Im Detail zeigen sich Facetten und Divergenzen bezüglich der Herstellungswege, welche unbedingt beachtet werden müssen. Betrachtet man die Internetauftritte der zahlreichen Online-Druckereien, stellt sich nach und nach durchaus der Verdacht auf einen bestimmten Anteil  von Greenwashing-Aktionen ein. Selbst bei absolut konventionell produzierenden Druckbetrieben prangt mittlerweile das ein oder andere Ökosiegel auf der Startseite. Meist betont unauffällig-auffällig platziert als Marketingmaßnahme. Geht man nun in die Tiefe der Öko-Flyer Druckerei, indem man z. B.  vor Ort anruft oder noch besser vorbei geht, zeigen sich innerhalb sehr kurzer Zeit die wirklichen, betriebsinternen Motivationen in Punkto Umwelt.

Der Einsatz von Recyclingpapier, Ökosiegel auf Papierpaletten und auch der Geruch im Drucksaal deuten bereits auf die wahren Umweltaspekte hin. Informiert man sich dann noch über klimaneutrales drucken, Ökostrom oder Chemieeinsatz bildet sich bei einigen Betrieben in Punkto Umweltschutz wahrliche grüne Fragezeichen. Ein Fall, als eine angebliche Öko-Flyer Druckerei damit warb, dass man im Offsetdruck generell ohne Lösemittel arbeite, setzte diesem noch die Krone auf. Denn jeder weiß: im Offsetdruck – mit Ausnahme des Trockenoffsets – wird mit Feuchtwasser gearbeitet. Und in genau diesem Feuchtwasser sind ca. 5% bis 15% Isopropylalkohol enthalten. Und das ist definitiv ein Lösemittel!

Stellt Digitaldruck im Offsetdruck eine nachhaltige Alternative dar? Bei Kleinauflagen eventuell. Aber Achtung: die Recyclingfähigkeit von digital bedrucktem Papier oder Karton stellt ein massives Problem dar. Trockentoner geht noch, Tinte oder Flüssigtoner sind derzeit aber quasi noch Sondermüll und gehören eigentlich nicht in den Altpapiercontainer.

Fazit: drucken ja – aber unbedingt möglichst grün. Und vor allem: genau hinsehen!

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Gutscheine mit Codes machen als Flyer Sinn

Wohl jeder kennt Sie: Flyer mit Gutscheincodes à la „ihr 5 Euro Gutschein für Ihre Bestellung von Schuhen bei …“. Machen solche Flyeraktionen, stellenweise in Millionenauflage, für den Werbetreibenden wirklich Sinn? Natürlich, einerseits werden definitiv Kaufanreize über den reinen Wert des Gutscheins geschürt oder auch generiert. Denn wer hebt denn nicht die 5 Euro von der Straße auf, wenn der Schein vor einem liegt? Andererseits: der Verkäufer verkauft sein Produkt 5 Euro billiger – einfach so, ohne größeren Mehrnutzen. Hm, ein bisschen fragwürdig, oder?

Besser sind hier die vor allem online gebräuchlichen Gutscheincodes: Über eine meist relativ lange Zahlen- und Buchstabenkolonne werden im Zuge des Onlineshop-Check Out Prozesses beim Einkauf  Preisnachlässe für den Käufer gewährt – parallel erhält der Verkäufer aber eine wichtige Zusatzinformation: welcher Gutscheincode wurde von diesem Käufer eingesetzt? Woher stammt der Gutscheincode? Ist eine bestimmte Marketingmaßnahme hierfür besonders erfolgreich gewesen? Als Beispiel seien hier Online-Bannerwerbung oder Zeitungsanzeigen etc. genannt.

Im Medium Print können codierte Flyer diesen Mehrwert sehr einfach ebenso erzielen. Über digital aufgedruckte Gutscheincodes dienen diese Flyer der Verkäuferinformation. Der Verkäufer kann durch die Auswertung der eingelösten bzw. auch nicht eingelösten Flyercodes sehr einfach selbst einschätzen, ob eine bestimmte Werbeaktion den erhofften Erfolg brachte oder eben auch nicht. Dabei ist der eigentlich „old-fashioned“ Flyer ein optimaler Werbeträger. Flyer mit Codierungen können in relativ hoher Stückzahl einfach, schnell und kostengünstig produziert werden. Die Verteilung bei Events oder Messen ist denkbar einfach und durch jedermann zu bewältigen. Übrigens ganz im Gegensatz zu mancherlei Webbanner-Promotion.

Also: ein guter Tipp für alle Werber. Gutscheincodes auf codierte Flyer drucken und dabei Kunden und Informationen gewinnen!

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Aktion für Gentechnikfreie Ernährung

Joseph Wilhelm, Bio-Pionier und Geschäftsführer von RAPUNZEL NATURKOST, engagiert sich für natürliche, biologische Nahrung ohne Gentechnik. Im Zuge dieser Einstellung unternahm er Aktionen wie “Genfrei-Gehen” bzw. den Right2Know-March in den USA. Im Sommer 2007 wanderte Joseph Wilhelm erstmals von Lübeck nach Lindau durch Deutschland, 2009 folgte der zweite Marsch von Berlin über Bonn nach Brüssel. Tagebucheinträge und Impressionen zeigen Rückblicke, Aktuelles und Ausblicke dieser wegweisenden Aktion. Auch die Aktion “Wir haben es satt” wurde von Joseph Wilhelm unterstützt.

Genfrei Gehen goes Amerika

Genfrei Gehen goes Amerika

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Richtig gute Prospekte drucken lassen.

Preiswerte Angebote und guter Service – so sind viele Druckkunden seit Jahren auf einem umkämpften Feld erfolgreich. Dabei wachsen Umsatz und Gewinn übrigens überproportional stark an. Solche Erfolgsgeschichten werden besonders oft dort Beobachtet, wo eine Werbeabteilung in Kooperation mit einer Druckerei gute Dienste erbringt und Prospekte drucken lässt.
Ohne entsprechende Endkundeninformationen kann schließlich niemand wissen, wann besondere Preisaktionen laufen oder Gratisproben bereit stehen. Um diese und viele andere Texte zu verbreiten, können Gewerbetreibende Prospekte drucken lassen. Prospekte werden in allen DIN- und Sonderformaten gemäß dem Kundenwunsch gedruckt. Dabei sind in Punkto Farbe beim Druck keinerlei Grenzen gesetzt Euroskala oder Sonderfarben, Duftlacke oder Metallicfarben lassen sich inzwischen auch ökologisch korrekt drucken. Diese Prospekte können dann nachfolgend mit der Tagespost als Postwurfsendung zugestellt oder durch Verteilerdienste ausgelegt werden.

Ökologisch und trotzdem gut? Prospekte grün drucken und gewinnen.

Interessenten, die per Prospektdruck von absolut treffenden Offerten erfahren, freuen sich besonders: Super, diese Nachricht – ich kann das spontan für mich nutzen. Schließlich versetzt erst diese Neuigkeit jemanden in die Lage, das entsprechende Produkt zu bestellen. Für Firmen ist es sehr wichtig zu wissen, dass die Prospekte drucken zu lassen, bedeutet zusätzlichen Mehrwert zu generieren, da andernfalls Umsatz entgangen wäre. Viele Anfragen von Druckereikunden neigen zu ausschließlichen Preisdiskussionen. Dabei wird der Fakt übersehen, dass eine Gewinnsituation für Druckerei und Kunde entstehen wird. Nicht ohne Grund scheuen sich erfolgreiche Händler, Elektronikunternehmen oder Naturkostwarenproduzenten nicht Prospekte drucken lassen. Es ist klar dass man hierzu erst einmal Geld in die Hand nehmen muss. Dieser Schritt lohnt sich jedoch in aller Regel. Und es liegt in der Natur der Sache dass die Gestaltung als auch der Druck nicht umsonst zu haben sind. Glauben Sie uns aber aus Erfahrung. Ihr Geld ist gut angelegt, denn der spätere Verkauf der Waren läuft mit großer Dynamik an und bleibt Ihnen als Gewinn erhalten.

Unternehmen, die Prospekte drucken lassen, tun dies meist auf direktem Weg. Es ist dabei kein Selbstzweck, sondern dient natürlich der Steigerung ihres Umsatzes und parallel der Ankurbelung eines Geschäfts. Wie viele Prospekte man drucken lässt, wie diese wiederum gestaltet sein sollen und vor allem welche Inhalte der Zielgruppe entsprechen, hängt vom Geschäftsmodell, von den Lesern und von vielen anderen Faktoren wesentlich ab. Ebenfalls spielt die Nutzbarkeit und der Mehrfachnutzen einiger Produkte beziehungsweise die Attraktivität von Aktionen eine große Rolle. Permanente Besteller wie Lebensmittelfirmen, wo laufend neue Waren bezogen und angepriesen werden müssen, lassen beispielsweise wöchentlich mehrere neue Prospekte drucken. Dagegen drucken Spezialfirmen oder Maschinenbauinhaber Prospekte in halbjährlichen Zyklen.

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Ein aktueller YouTube-Video-Tipp zum Thema Energie. Wir finden dieses sehr informativ, gerade weil es sich gegen den derzeitigen Mainstream in der Pressewelt richtet. Aber Achtung: Das Video hat mit ca. 1 Stunde und 45 Minuten Spielfilmlänge…
Hier der Link zum YouTube-Video.

Publiziert am von fairnunft.info | Hinterlasse einen Kommentar

Ein Tipp für die Freunde der anspruchsvollen Fotografie. Unter diesem Link finden Sie den Fotoblog von Andreas Riedmiller. Er befasst sich thematisch mit Naturmotiven und bietet Denkanstöße für den sanften Tourismus. Nutzen Sie den Blog zur Bild-Inspiration und als persönliche Informationsquelle für europäische Naturwelten.

 

Publiziert am von fairnunft.info | 1 Kommentar

Kaffee ist nicht gleich Kaffee

Was sie als Verbraucher über Kaffe und dessen Herkunft wissen sollten.

 In den letzten Jahren ist der Preis für Kaffe, zumindest für den Endverbraucher, gestiegen. Aber was viele nicht wissen, ist das die Einkaufspreise beim Produzenten buchstäblich eingebrochen sind. Seit 2000 ist die Situation des Kaffes auf dem Weltmarkt katastrophal: Laut Oxfam ist der Kaufpreis von 1 kg Bohnen innerhalb von 3 Jahren (2000 – 2003) von 3 Dollar auf 86 Cent gefallen. Im März 2004 hat er den tiefsten Stand seit 100 Jahren erreicht.

Die meisten der mehr als 25 Millionen Kaffeproduzenten auf der Welt, sind kleine oder mittelgroße Familienunternehmen mit einer Anbaufläche von einem bis fünf Hektar, die auf den Verkauf der Kaffeebohnen angewiesen sind um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. In Äthiopien hat im Jahre 2004 eine Mehrheit der Bauern, die traditionell Kaffe produzieren, auf die Ernte der Bohnen verzichtet, weil der Verkaufspreis die Produktionskosten nicht deckte.

Viele Bauernfamilien sind nicht mehr in der Lage, auf dem örtlichen Markt Nahrung, Medikamente, Kleidung etc. zu kaufen, die sie aber benötigen, um zu überleben. Und während der Hunger, die Unterernährung und verschiedene Krankheiten immer mehr Menschen quält, explodieren die Umsätze und Nettogewinne der transkontinentalen Gesellschaften, die den Weltmarkt beherrschen.

Die fünf mächtigsten sind hier namentlich nicht erwähnt, um Rechtsklagen vorzubeugen.

Die Profite von Nestlè sind im Jahre 2000 um 26% gestiegen. Der Preisverfall bescherte Tchibo im gleichen Jahr sogar eine 47% Steigerung der Nettogewinne, ein Rekord in der Firmengeschichte. Die Gewinnmaximierung dieser Konzerne steht über dem Leben und Tod von Millionen Bauernfamilien, die von Brasilien bis Vietnam, von Honduras bis Äthiopien über die ganze Welt verteilt sind.

Es gibt aber auch Unternehmen, die zeigen, dass es auch anders geht: sich für soziale Gerechtigkeit und Fairen Handel einsetzten und trotzdem geschäftlich erfolgreich sein. Eines dieser Unternehmen ist die Rapunzel Naturkost AG, die schon seit über 30 Jahren Bio Produkte jeglicher Art produziert.

Im Gegensatz zu den oben genannten multinationalen Konzernen zahlt Rapunzel faire Produktpreise über dem Weltmarktniveau und ermöglicht somit ihren Partnern  unter anderem eine würdige Lebensqualität und eine soziale Absicherung.Als Verbraucher haben sie die Möglichkeit durch ihr Kaufverhalten, aktiv etwas zu verändern.

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Die Erde aus dem Weltraum betrachtet

Auf den Blickwinkel kommt es an. Die Welt aus der Sicht eines Soziologiestudenten

Dies ist die Geschichte eines Soziologiestudenten, der von einer weit entfernten Welt gekommen ist, um den Planeten Erde zu erkunden und mit seinen Bewohnern in Kontakt zu treten, um Wissen und Information jeglicher Art auszutauschen. Falls der erste Kontakt positiv verlaufen würde und er sich von der Friedfertig – und Aufrichtigkeit der Bewohner überzeugt hätte, könnte die Erde in den Verband der intergalaktischen Föderation aufgenommen werden. Dies würde bedeuten, das der offene Kontakt mit Bewohnern anderer Planeten stattfinden könnte, was eine sprunghafte Entwicklung im Bewusstsein der Erdenbürger, aber auch in der Technologie und im Gesundheitswesen, zur Folge haben könnte.

Der Student ist nun mit seinem Raumschiff in die Erdumlaufbahn eingedrungen und versucht Sendewellen der Erdenbewohner aufzufangen. Wie nicht anders erwartet wird er schnell fündig und hat auch gleich einen Nachrichtensender erwischt. Dabei muss er leider feststellen das die Bewohner keineswegs Friedfertig sind und sich seit Jahrtausenden, nicht wie man zuerst annehmen sollte, gegen einen feindlichen Planeten verteidigen, sondern sich gegenseitig umbringen.

Für ihn ist auch auf den zweiten Blick / auf den ersten Blick / kein Konzept hinter den Kriegen zu erkennen, da die einen wegen ihres Glaubens kämpfen, die anderen wegen ihrer Hautfarbe. Manche sind mit der Größe ihres Landes nicht zufrieden oder wollen einfach mehr Macht. Nur ganz ganz wenige / und wieder andere / kämpfen ums Überleben, da sie nichts zu essen und trinken haben. Die allermeisten kämpfen letztlich / Einige kämpfen/ sogar nur wegen bunt bedruckter Papierschnipsel… Eine seltsame Welt.

Dem Soziologie Studenten wird schnell klar, dass dieser kriegerische Planet noch gar nicht reif für die Informationen und Technologien ist, die er anzubieten hätte. Dabei würde es keinen Unterschied machen, in welchem Land er landen würde, man würde seine Geschenke ganz bestimmt nicht zum Wohle der gesamten Erdenbewohner benutzen, sondern wieder einmal nur für die eigensüchtigen Interessen der entsprechenden Führer des Landes.

Er erinnert sich an die Zeit, als auch auf seinem Planeten Kriege herrschten. Da dies jedoch schon einige tausend Jahre zurück liegt und er dieses Szenario nicht noch einmal miterleben möchte und zudem erschrocken feststellt, dass ein paar Raketen in Richtung seines kleinen Raumschiffes abgefeuert wurden, kommt er schnell zu dem Schluss doch lieber einen anderen Planeten zu besuchen, auf dem die Bewohner hoffentlich schon etwas zivilisierter sind.

Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann kommt er vielleicht mal wieder vorbei…

Zum Nachdenken:

Der Schweizer Jean Jaques Babel stellte fest, dass die Menschheit in den letzten 5.600 Jahren rund 14.500 Kriege mit 3,5 Milliarden Toten aufzuweisen hat. Täglich werden es mehr…
Vgl. auch DNA: „Warum die Delphine sich für schlauer wie die Menschen halten.“

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